Donnerstag, 20. September 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Über 200 Tote bei Erdbeben im Iran und Irak


Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei dem Erdbeben in der Grenzregion zwischen Iran und Irak sind am Sonntag mindestens 207 Menschen ums Leben gekommen und über 2.500 Menschen verletzt worden. Über 70.000 Menschen seien auf Notunterkünfte angewiesen, teilten Hilfsorganisationen mit. Das Beben hatte nach letzten Angaben eine Stärke von 7,3 und ereignete sich um 21:48 Uhr Uhr Ortszeit (19:18 Uhr deutscher Zeit) etwa 250 Kilometer westlich der iranischen Hauptstadt Teheran.

Auch in der irakischen Hauptstadt Bagdad wurde der Erdstoß bemerkt, Menschen rannten in Panik auf die Straßen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2017 - 08:05 Uhr

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