Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Parlamentspräsident setzt Briten Frist bis Ende 2017


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der schleppenden Brexit-Gespräche hat EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani der britischen Regierung eine Frist bis Ende 2017 gesetzt. Auf die Frage, ob das Ziel-Datum März 2019 für den EU-Austritt der Briten eingehalten werden könne, antwortete der den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben): "Das ist nur dann möglich, wenn wir bis Ende dieses Jahres eine Rahmenvereinbarung über die drei wichtigsten Punkte erzielt haben." Neben den Rechten der EU-Bürger in Großbritannien seien das die Regelung der Grenze zwischen Irland und Nordirland sowie die Schlussrechnung für die Briten.

Tajani bezifferte diese auf "mindestens 60 Milliarden Euro". Wenn die EU weniger akzeptierte, müssten die europäischen Bürger für die Differenz aufkommen. Das sei nicht annehmbar. Nur auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung könne sich die EU den zukünftigen Handelsbeziehungen mit Großbritannien widmen. "Die Briten müssen uns mitteilen, welche Art von Beziehung sie mit der EU wollen - ob sie das Modell Norwegens oder das der Schweiz anstreben. Niemand weiß das bis heute", so Tajani. Nach Ansicht des EU-Parlamentschefs sieht mittlerweile eine Mehrheit der britischen Bevölkerung den Brexit als Fehler an. "Selbst in der britischen Regierung ist Ernüchterung eingekehrt, auch wenn sie das offiziell nicht zugeben wird."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2017 - 02:00 Uhr

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