Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Göring-Eckardt: Es muss "ein Ruck durch die Sondierer gehen"


Katrin Göring-Eckardt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat Kompromisse in den Sondierungen für eine Jamaika-Koalition angemahnt: "Nach all dem, was wir jetzt aufgenommen, uns gegenseitig gesagt haben, uns begründet haben, muss jetzt mal ein Ruck durch die Sondierer gehen. Und jetzt muss man Kompromisse machen in der Tat", sagte sie in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". "Ich habe welche angeboten. Wir haben als Grüne welche angeboten. Da ist noch nichts zurückgekommen."

Nicht alle Mitglieder der Sondierungsgruppen hätten die Prokura gehabt zu verhandeln - so wie die der Grünen, so Göring-Eckardt. "Also, unsere Leute hatten Prokura. Die durften verhandeln, die durften Kompromisse machen. Das war nicht überall so. Und jetzt muss man auf der Spitzenebene deutlich machen: Was sind die Pfade?" Die Verhandler, die die Fachleute ja sind, müssten eine klare Ansage kriegen, wo sie weiter sprechen und verhandeln sollen, fordert die Grünen-Verhandlungsführerin. Und weiter: "Wir haben nicht mehr viel Zeit. Wir müssen am Donnerstag was vorlegen. Und dann kann ich nur noch entscheiden: Kann ich meiner Partei dann empfehlen, in so eine Konstellation zu gehen - ja oder nein - mit dem, was wir dann haben?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.11.2017 - 18:05 Uhr

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