Donnerstag, 23. November 2017
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ilse Aigner kritisiert Erscheinungsbild der CSU


Ilse Aigner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ilse Aigner, die stellvertretende Ministerpräsidentin und Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie im Kabinett von Horst Seehofer, hat heftige Kritik an den Machtkämpfen in der CSU geübt. Gegenüber der "Welt am Sonntag" sagte die Bezirksvorsitzende der CSU Oberbayern: "Ich bin davon überzeugt, dass von der derzeitigen Diskussion niemand profitiert - und das Bild, das wir abliefern, ist katastrophal: Die Menschen bekommen das Gefühl, uns interessierten nur unsere Politikerkarrieren." Aigner warnte einige Parteifreunde davor, als Folge der Wahlschlappe bei der Bundestagswahl die CSU nun auf einen Rechtskurs einzuschwören: "Wir haben mitnichten nur an die AfD Stimmen verloren, sondern auch an Grüne und FDP. Diese Stimmen aus dem bürgerlichen Lager sind endgültig verloren, wenn wir jetzt nur noch auf Lautsprecherei setzen und ausschließlich zum rechten Rand schielen."

Die CSU solle sich keine Illusionen über die Sondierungsgespräche in Berlin machen: "Es gibt Kreise innerhalb der CSU, die sich vorstellen, hier in Bayern befreit von Berliner Koalitionszwängen oder sogar gegen die eigenen Leute in Berlin Wahlkampf führen zu können. Das wird aber nicht funktionieren. Gewinnen können wir nicht gegeneinander, sondern nur zusammen." Auch die Partei in Bayern müsse am Ende das vertreten, was in Berlin verhandelt worden sei, so Aigner. "Deshalb müssen wir unsere Kräfte jetzt darauf konzentrieren, das Bestmögliche für Bayern und die CSU zu herauszuholen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.11.2017 - 06:00 Uhr

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