Dienstag, 25. September 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Özdemir verlangt "deutliche Bewegung" von Union und FDP


Cem Özdemir / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor Beginn der entscheidenden Phase der Jamaika-Sondierungen erhöht Grünen-Chef Cem Özdemir den Druck auf die Verhandlungspartner. "Die Ergebnisse genügen bei weitem nicht", sagte Özdemir der "Bild am Sonntag". "Bei der Europa-, Außen- und Innenpolitik, beim bezahlbaren Wohnen, bei guter Arbeit, der Verkehrs- und Agrarwende spüren wir keinerlei Entgegenkommen."

Dazu kämen die größten Baustellen Klimaschutz und Flucht. Özdemir verlangt "eine deutliche Bewegung auf uns zu" und rät allen, die verbliebene Verhandlungszeit "von nun an konstruktiv zu nutzen". Deutlich optimistischer beurteilen CDU und CSU die Lage. Unions-Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Bröhmer sagte BamS: "Es kommt jetzt die Zeit der notwendigen Kompromisse. Wenn die Jamaika-Koalition zustande kommt, kann sie unser Land voranbringen." Sogar CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt schlägt versöhnlichere Töne an. Er sagte der "Bild am Sonntag": "Ganz oben auf der Liste steht für mich eine klare Begrenzung der Zuwanderung, mehr Sicherheit für alle, eine echte Entlastung für Familien. Wenn das passt, können wir weitermachen. Jamaika hat eine Chance, wenn sich alle Beteiligten als Bündnis für ganz Deutschland verstehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.11.2017 - 00:00 Uhr

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