Mittwoch, 20. Juni 2018
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Newsticker

11:02Mini-Gipfel zur Asylproblematik vermutlich an diesem Wochenende
10:10Carla del Ponte: UN versagen beim Schutz von Menschenrechten
09:34DAX startet im Plus - Covestro vorne
08:58Ex-FBI-Chef Comey will sich nicht bei Clinton entschuldigen
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Börse

Der DAX ist am Mittwoch mit Zugewinnen in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.730 Punkten berechnet und damit 0,41 Prozent über Vortagesschluss. Dabei waren fast alle Werte im Plus, nur Lufthansa und Continental waren leicht unter der Nulllinie. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne Zweifel an Jamaika-Koalition werden lauter


Delegierter hält Rede auf Grünen-Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei den Grünen wachsen die Zweifel am Zustandekommen einer Koalition mit Union und FDP. Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt bezeichnete ein solches Bündnis als "unwahrscheinlich", berichtet die "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Zum Verlauf der Gespräche sagte sie der Sonntagszeitung: "Union und FDP haben unser Angebot, Brücken zu bauen, noch nicht erwidert."

Das sei einer konstruktiven Arbeit in dieser Woche nicht zuträglich gewesen. "Der Druck auf alle, in den verbleibenden fünf Tagen zusammenzukommen, wächst und erschwert einen positiven Abschluss." Man könne dieses "unwahrscheinliche Bündnis" nicht in einer "einzigen Nacht der langen Messer" auf den Weg bringen, sagte Göring-Eckardt. Die Grundlage müsse ein fairer Umgang und konstruktive Zusammenarbeit sein. "Wir brauchen schon erste Lösungen vor Donnerstag." Es kann nicht alles auf den bisher letzten geplanten Tag geschoben werden. "Es braucht Fortschritt nicht nur im wichtigen Bereich des Klimaschutzes und in der Asylpolitik, sondern auch bei der Europa-, Außen- und Innenpolitik." Bedauerlich sei auch, dass es beispielsweise beim Thema bezahlbares Wohnen noch an einer Verständigung auf konkrete, sinnvolle Maßnahmen mangele, so Göring-Eckardt weiter. Kritisch äußerte sich auch Parteichefin Simone Peter. Sie widersprach der Einschätzung des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer, der zufolge die Gespräche nun auf die Zielgrade gingen. "Die Zielgerade sehe ich noch nicht, der Weg ist noch weit, die Liste der Dissenspunkte lang", sagte Peter der Sonntagszeitung. "Ich erwarte, dass wir bis Ende nächster Woche ein gemeinsames Sondierungs-Papier haben, aus dem man erkennen kann, ob es für Koalitionsgespräche ein stabiles Fundament gibt, oder nicht." Und Grünen-Chef Cem Özdemir twitterte am Samstagnachmittag: "Unsere Klimaziele sind nicht verhandelbar".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 17:56 Uhr

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