Donnerstag, 23. November 2017
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

IT-Dienstleister Freudenberg plant milliardenschwere Zukäufe


Tastatur / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Technologiekonzern Freudenberg plant milliardenschwere Zukäufe. "Zwei bis drei Milliarden Euro können wir für Zukäufe ausgeben, möglicherweise sogar bis zu vier Milliarden Euro", sagte Vorstandssprecher Mohsen Sohi der "Welt am Sonntag". Im Fokus würden dabei Unternehmen mit innovativen Zukunftstechnologien stehen.

"Unsere Planungen gehen schon jetzt bis ins Jahr 2050", sagte Sohi. Das Familienunternehmen, zu dem auch die Haushaltswarenmarke Vileda gehört, habe dazu das Projekt "Odyssey" ins Leben gerufen, bei dem ein weltweit zusammengestelltes Team in die Zukunft blicke und sich die Bedürfnisse der Welt in 30 Jahren vorstelle. "Sechs Themenfelder hat diese Mannschaft bislang identifiziert", sagte Sohi, angefangen bei erneuerbaren Energien bis hin zu Spezial-Materialien. "In diesen sechs Bereichen nun wollen wir in Zukunft konkrete Produkte und Technologien anbieten. Dazu forschen wir zum einen selbst, zum anderen sind auch Übernahmen denkbar." Wie groß die Kasse dafür sei, hänge davon ab, ob Freudenberg die Konzerntochter Vibracoustic an die Börse bringe. Die Entscheidung sei aber noch nicht getroffen. "Wir haben keine Eile", sagte Sohi der "Welt am Sonntag". Bei der Suche nach Übernahmezielen blickt Sohi in alle Welt. In den vergangenen Wochen wurde schon in Australien zugekauft, aber auch in Kanada und den USA.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 16:11 Uhr

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