Sonntag, 23. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

16 Prozent sind "stolz" auf Merkel: Kanzlerin auf Platz eins
Bundestagspräsident: Massenabschiebungen nicht möglich
Schäuble: Ausschreitungen in Sachsen nicht wegen deutscher Teilung
Kubicki: Seehofer muss Maaßen vor "Hetzjagd" schützen
Umweltbundesamt: Umtauschprämie für Dieselautos wirkungslos
Nahles schließt Koalitionsbruch wegen Maaßen aus
Umfrage: Größter Glaubwürdigkeitsverlust bei Seehofer
Deutlich mehr Ordnungsrufe im Bundestag seit Einzug der AfD
Sächsische Ministerin fordert "Behördentag" nach DDR-Vorbild
Porsche will keine Diesel mehr verkaufen

Newsticker

15:232. Bundesliga: HSV verliert 0:5 gegen Regensburg
14:40Gauweiler wettet auf absolute CSU-Mehrheit in Bayern
14:34FDP-Vize Kubicki will Neuwahlen
14:15Steinmeier warnt vor Spaltung der Gesellschaft
13:41GKV-Chefin: Durchschnittlicher Zusatzbeitrag steigt 2019 wohl nicht
13:33Wirtschaft kritisiert Ausschreibungsbedingungen für 5G-Auktion
13:29Hirte will mehr Ostdeutsche in Spitzen von Staat und Medien
13:09ARD-Vorsitzender Wilhelm plant "europäisches Youtube"
12:54Lindner kritisiert Bundesregierung für Staatsbesuch von Erdogan
12:11EU-Staaten rufen 270 Milliarden Euro aus Förderprogrammen nicht ab
11:29Söder findet eigene Bilanz "bemerkenswert"
10:21Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Bottrop
09:25Scholz will GroKo trotz Querelen bis 2021 weiterführen
08:27Oettinger: Union und SPD müssen Koalitionskrise überwinden
08:11Kubicki macht Merkels Asylpolitik für AfD-Erstarken verantwortlich

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

81 Prozent der Deutschen wollen Verkehrswende


Stromtankstelle für E-Auto / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland hält eine Verkehrswende für nötig. Das ist das Ergebnis einer Befragung von KfW Research. Demnach halten 81 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 67 Jahren ein Umdenken und Handeln zugunsten des Klimaschutzes für notwendig.

Insgesamt sehen die Befragten vor allem die Automobilindustrie in der Pflicht (89 Prozent) und fordern die Politik zur Verbesserung von Rahmenbedingungen auf (77 Prozent). Sie sind aber auch in hohem Maß dazu bereit, ihr eigenes Verhalten als Verkehrsteilnehmer zu ändern (71 Prozent). Sogar das höchstkontrovers diskutierte Tempolimit auf Autobahnen findet eine Mehrheit: knapp 60 Prozent sprechen sich in der Umfrage dafür aus. Die Zustimmung ist jedoch nicht unter allen Bevölkerungsgruppen gleich groß. 70 Prozent der Frauen befürworten ein Tempolimit, aber nur 50 Prozent der Männer. Auch das Alter spielt eine Rolle: Die geringste Zustimmungsrate (35 Prozent) gibt es bei jungen Männern unter 30. 36 Prozent der Deutschen hätten bereits ihr Mobilitätsverhalten angepasst und führen den eigenen Pkw weniger, nutzten häufiger Bus und Bahn oder stiegen auf das Fahrrad um. Hierzu passe, dass von den vorgeschlagenen Politikmaßnahmen ein Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (91 Prozent) die größte Zustimmung findet, dicht gefolgt vom Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes (86 Prozent bzw. 85 Prozent). Kritisch ist die Bevölkerung hingegen gegenüber Maßnahmen, die das Verkehrsaufkommen mittels Bezahlsystemen beschränken wollen: Sowohl die Einführung einer generellen Pkw-Maut als auch einer City-Maut wird jeweils von zwei Dritteln der Befragten abgelehnt. Jeder Zweite glaubt, dass E-Autos in 20 Jahren die dominante Rolle spielen werden. Immerhin ziehen 40 Prozent der Deutschen laut der Befragung zumindest in Erwägung, ein Elektroauto zu kaufen. Eine ablehnende Haltung zu E-Autos wird am häufigsten mit einem lückenhaften Netz an Ladestationen (84 Prozent), zu geringer Reichweite (81 Prozent) und einem zu hohen Preis (79 Prozent) begründet. Grundlage der Erhebung eine Befragung von ca. 2.400 Erwerbspersonen mittels computergestützter Telefoninterviews.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 15:57 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung