Mittwoch, 25. April 2018
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Börse

Der DAX ist am Mittwoch schwach in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.480 Punkten berechnet und damit 0,6 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Zum Handelsstart waren zunächst nur Infineon-Aktien im Plus - und zwar deutlich mit über einem Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DGB fürchtet "Leerstelle" in der Arbeitsmarktpolitik


Rednerpult im Bundesministerium für Arbeit und Soziales / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fürchtet, dass eine mögliche Jamaika-Regierung den Herausforderungen durch die wachsende Digitalisierung der Arbeitswelt nicht gerecht wird. "Hier gibt es bei `Jamaika` noch eine riesige Leerstelle", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). Nach ihren Worten geht es dabei insbesondere um ein Recht auf berufliche Weiterbildung.

Eine künftige Regierung müsse dafür sorgen, dass Beschäftigte hier durch Freistellungen und einen finanziellen Ausgleich unterstützt würden, forderte Buntenbach. "Eine solche Weiterbildungsoffensive muss öffentlich gefördert werden, wie immer der Mix aus Steuer- und Beitragsmitteln im Einzelnen aussieht". Zugleich lehnte Buntenbach Forderungen des Arbeitgeberlagers nach einer Reform des Arbeitszeitgesetzes kategorisch ab. Dieses Gesetz ermögliche schon jetzt hochflexible Arbeitszeitmodelle. "Was die Arbeitgeber fordern, kommt einer Streichung des Feierabends gleich. Und das geht nicht". Notwendig seien allerdings Regelungen für mehr selbstbestimmte Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Dazu zähle insbesondere der Wechsel zwischen Vollzeit und Teilzeit, so Buntenbach.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 14:41 Uhr

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