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Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

JU-Chef in Baden-Württemberg will keine Personaldebatten


CDU-Flaggen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg, Nikolas Löbel, rät dazu, vorerst auf Personaldebatten zu verzichten. "Jetzt führen wir Sondierungen und möglicherweise Koalitionsverhandlungen. Danach, aber erst danach, geht es auch ums Personal", sagte Löbel der Rhein-Neckar-Zeitung (Samstagsausgabe).

Der CSU-Nachwuchs hatte sich am vergangenen Wochenende gegen Parteichef Horst Seehofer in Stellung gebracht. Einen ähnlichen Schritt der baden-württembergischen Parteijugend erwartet Löbel nicht. "Angela Merkel war unsere Spitzenkandidatin, ist unsere Bundeskanzlerin und soll auch Bundeskanzlerin bleiben", sagte der 31-Jährige. Gleichzeitig sagte er aber, dass die CDU "neue Köpfe" brauche, damit sie als Partei sichtbar bleibe. "Da würde ich mir wünschen, dass in einem möglichen Jamaika-Kabinett, in der Partei, in der Fraktion einige der sehr guten Köpfe aus der zweiten oder dritten Reihe in die erste Reihe kommen", sagte Löbel der Zeitung. Seinen Rückhalt hat Jens Spahn: "Er wäre sicherlich eine Bereicherung, in welchem Amt auch immer." Insgesamt erwartet er von seiner Partei angesichts der Verluste bei der Bundestagswahl eine Kurskorrektur. "Die Union als Partei der Mitte muss in der Mitte stehen. Aber manchmal muss man auch rechts und links der Mitte Positionen besetzen, um die ganze Gesellschaft abzubilden", sagte Löbel. "Wir wollen uns nicht daran gewöhnen, dass neben der CDU eine rechte, konservative Partei im Landtag und im Bundestag sitzt." Nikolas Löbel wurde 2011 an die Spitze der Jungen Union Baden-Württemberg gewählt. Nachdem er bei der Bundestagswahl in Mannheim das Direktmandat gewonnen hat, gibt er diesen Posten jetzt auf. Am Samstag soll bei einem Landestag der Jungen Union in Mannheim ein Nachfolger gewählt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 11:55 Uhr

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