Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Parlament diskutiert über Missbrauchsfälle


EU-Parlament in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Europaparlament wächst die Bereitschaft, bei der Behandlung von Fällen sexuellen Missbrauchs unabhängige Berater hinzuziehen. Das berichtet der "Spiegel". "Es ist weltfremd zu glauben, dass sich betroffene Frauen an ein Gremium wenden, das mit Europaabgeordneten besetzt ist", sagte die Grünen-Europaparlamentariern Terry Reintke, "also mit Leuten, die ihre eigenen Sitznachbarn oder Fraktionskollegen anprangern müssten, damit sich etwas bewegt."

Unterstützung erhält Reintke von dem französischen Europaabgeordneten Edouard Martin. "Wir können das nicht intern klären", sagte er dem "Spiegel". "Wer das Thema intern klären will, macht es klein." Auch die Vorsitzende des sogenannten parlamentarischen Anti-Belästigungs-Komitees, Elisabeth Morin-Chartier, kann sich eine öffentliche Kontrolle der Arbeit ihres Gremiums vorstellen. Bei der Behandlung der Fälle selbst jedoch möchte sie auf Experten von außen lieber verzichten. "Das muss ein vertraulicher und interner Prozess bleiben", sagte sie. In einer Resolution hatten die Europaparlamentarier zuletzt im Zuge der #MeToo-Debatte eine unabhängige Kontrolle der Behandlung von Missbrauchsfällen im Parlament gefordert. Die Resolution wurde zwar mit großer Mehrheit angenommen, ist aber nicht bindend. Parlamentspräsident Antonio Tajani plant offenbar, noch vor Jahresende seine Vorschläge für eine Verbesserung der Situation vorstellen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 09:02 Uhr

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