Sonntag, 18. Februar 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.451,96 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,86 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An die Spitze der Kursliste setzten sich am Freitag Aktien von Vonovia, ohne dass es nennenswerte Neuigkeiten gab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schavan bekundet Interesse an Adenauer-Stiftung


Annette Schavan / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Streit um die Besetzung des Chefpostens in der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat Ex-Bildungsministerin Annette Schavan erstmals öffentlich ihr Interesse bekundet. "Wenn ich vorgeschlagen werde, werde ich mich damit beschäftigen", sagte Schavan dem "Spiegel". Es gebe Leute, die sie für die richtige Kandidatin hielten, aber sie habe sich selbst nie ins Spiel gebracht.

"Man kandidiert nicht, man wird für ein solches Amt vorgeschlagen." Das Auswärtige Amt habe Schavans derzeitigen Posten als deutsche Botschafterin im Vatikan verlängert – aber nur bis Mai 2018, berichtet der "Spiegel". Der Widerstand gegen Schavans Kandidatur wächst: "Als Altstipendiaten hielten wir es für unpassend, wenn die KAS von einer Person ohne berufsqualifizierenden Abschluss geleitet würde", sagt Ralf Höcker, Gründer des Stipendiatenzirkels "Konrads Erben". Schavan war ihr Doktortitel wegen Plagiatsvorwürfen aberkannt worden. In Facebook-Gruppen und Mail-Verteilern der KAS-Stipendiaten zeigt sich dem "Spiegel"-Bericht zufolge eine starke Stimmung gegen Schavan und für ihren Gegenkandidaten, den ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, für den bereits eine Unterschriftenliste geführt wird. In der Stiftung besteht auch die Sorge, künftig zu nah an die Parteivorsitzende Angela Merkel heranzurücken. "Die KAS soll kein verlängerter Arm der CDU sein, sondern zur politischen Debatte in diesem Land beitragen", sagte der Historiker Andreas Rödder, der im KAS-Vorstand sitzt. "Das heißt natürlich auch, im besten Sinne kritisch zu sein." Noch vor der KAS-Vorstandssitzung am 22. November ist ein Gespräch zwischen Merkel und dem einflussreichen KAS-Ehrenvorsitzenden Bernhard Vogel über die Personalfrage geplant.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 08:34 Uhr

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