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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.389 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche geben Politik schlechte Noten bei Innerer Sicherheit


Polizisten an einer Absperrung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei der Bekämpfung von Kriminalität und Terror sehen sich die Deutschen von der Politik nur schlecht vertreten. Auf dem Feld der Inneren Sicherheit geben 43 Prozent der Deutschen der Politik die Note mangelhaft oder ungenügend, nur elf Prozent dagegen bezeichnen die Anstrengungen in diesem Bereich als gut, 20 Prozent als befriedigend, so das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstag) in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft HDI. Insgesamt glauben die Deutschen, dass sie im unsichersten Jahrzehnt seit den Fünfzigerjahren leben. Die Neunzigerjahre dagegen sieht eine Mehrheit als das sicherste Jahrzehnt.

Vor allem die Terrorgefahr treibt die Bürger aktuell weiter um. Nach der Angst vor Krankheit (46 Prozent) rangieren Terroranschläge ganz oben auf der Sorgenliste der Deutschen (Mehrfachnennungen möglich). In der YouGov-Umfrage gaben 39 Prozent der Befragten an, sie befürchteten, Opfer von Terror werden zu können. Mit jeweils 28 Prozent folgen die Sorgen vor Straftaten oder Gewaltkriminalität sowie vor einem Krieg. Nur 16 Prozent der Deutschen glauben dagegen, dass sie Opfer von Naturkatastrophen wegen des Klimawandels werden könnten. Die Finanzkrise (elf Prozent) oder sexuelle Übergriffe (neun Prozent) spielen in der Rangliste der persönlichen Bedrohungen nur eine untergeordnete Rolle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 05:00 Uhr

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