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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Airbus-Vize-Chef wünscht sich mehr staatliche Unterstützung


Airbus-Cockpit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Fabrice Bregier, Vize-Chef des Airbus-Konzern für die zivile Flugsparte zuständig, wünscht sich mehr staatliche Unterstützung. "Wir befinden uns ja in einem massiven Wettbewerb mit unserem Konkurrenten Boeing, der die volle Unterstützung des amerikanischen Präsidenten genießt", sagte Bregier der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenend-Ausgabe) und schließt an: "So eine Unterstützung durch die vier europäischen Airbus-Nationen, also Frankreich, Deutschland, England, Spanien, auf der internationalen Bühne würde ich auch gerne für uns sehen." Die neue Struktur, die keine direkte staatliche Kontrolle mehr ermöglicht, sei aber richtig.

Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, Frankreich wolle seinen Einfluss wieder ausbauen. Zu den laufenden Korruptionsermittlungen der Behörden in Frankreich und Großbritannien sagte Bregier der SZ: "Ich unterstütze den Ansatz, gegenüber den Behörden vollkommene Transparenz herzustellen." und: "Wenn es Verfehlungen gegeben hat, dann müssen wir jetzt sicherstellen, dass wir die richtigen Prozesse für die Zukunft haben." Zu Gerüchten, er arbeite auf eine Ablösung von Airbus-Group-Chef Tom Enders hin und wolle selbst stattdessen Airbus-Chef werden, sagte Bregier der SZ: "Wir sollten alle mal die Nerven behalten. Und einige Leute sollten nicht mit der französisch-deutschen Zusammenarbeit spielen, die so fundamental für den Erfolg von Airbus ist." In seiner gesamten Karriere bei Airbus sei er "sehr loyal gegenüber Tom Enders" gewesen: "Ich habe in den vergangenen zehn Jahren akzeptiert, seine Nummer zwei zu sein." Airbus könne nur erfolgreich sein, wenn Franzosen und Deutsche Hand in Hand zusammenarbeiteten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 00:00 Uhr

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