Dienstag, 18. Dezember 2018
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Newsticker

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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sondierungen: Kieler Spitzenpolitiker für mehr Kompromissbereitschaft


Merkel mir Özdemir, Göring-Eckardt, Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Spitzenpolitiker aus Schleswig-Holstein haben mit Blick auf noch viele fehlende Einigungen bei den Jamaika-Sondierungen in Berlin mehr Kompromissbereitschaft gefordert. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) rief Union, FDP und Grüne in der "Welt" (Samstag) auf, nicht länger ausschließlich "auf den eigenen Vorteil zu gucken", sondern endlich "das große Ganze, was hinter diesem Projekt Jamaika steht, in den Blick zu nehmen". Man müsse auch den "anderen Partnern einmal Erfolge gönnen", sagte Günther, der in seinem Land mit einem Jamaika-Bündnis regiert.

"Alle Partner müssen sich bewegen, sonst funktioniert Jamaika nicht." Für ihn sei am Ende wichtig, "dass wir eine Politik machen, die den Wohlstand in unserem Land sichert, das heißt, dass wir insbesondere den Mittelstand unterstützen". Günthers Stellvertreter in Kiel, Landesumweltminister Robert Habeck (Grüne), empfindet die Berliner Verhandlungen als "extrem zäh". Alle Beteiligten müssten jetzt endlich "aufhören, Mikado zu spielen". In Schleswig-Holstein, wo die Verhandlungen vergleichsweise zügig gelaufen waren, sei Vertrauen zwischen den Partnern gewachsen, "weil wir uns an die echten Konflikte getraut haben - und sie gelöst haben". In Berlin seien dagegen bisher Konflikte "aus dem Nichts" entstanden. Bundestagsvizepräsident und FDP-Landtagsfraktionschef Wolfgang Kubicki, der wie Günther und Habeck selbst in Berlin mitverhandelt, empfahl den Jamaika-Unterhändlern in der Hauptstadt, "sich auch mal in die Schuhe des anderen zu stellen und die Dinge mit seinen Augen zu sehen". Zudem müsse bei einigen Verhandlungspartnern noch die Erkenntnis wachsen, dass "eine funktionierende Wirtschaft kein Gegner, sondern die Grundlage für ein starkes Gemeinwesen ist".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 00:00 Uhr

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