Sonntag, 18. Februar 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.451,96 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,86 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An die Spitze der Kursliste setzten sich am Freitag Aktien von Vonovia, ohne dass es nennenswerte Neuigkeiten gab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

iRobot-Chef rechnet mit wachsender Zahl von Robotern in Haushalten

Roboter dürften schon bald zur normalen Ausstattung eines Haushaltes gehören: Schon heute entfielen 20 Prozent aller Ausgaben für Staubsauger auf Saugroboter, sagte iRobot-Chef Colin Angle der "Welt" (Samstag). "Wir glauben, dass wir in den Industrieländern in den kommenden zehn Jahren durchschnittlich drei bis vier Roboter in 30 Prozent der Haushalte haben werden", sagte Angle. Da die Menschen immer älter würden und es immer weniger junge Menschen gebe, die sie unterstützen könnten, würden Roboter künftig immer mehr Aufgaben übernehmen. iRobot ist Marktführer bei Heimrobotern.

Derzeit besteht der Markt fast ausschließlich aus Saugrobotern. Konzernchef Angle hat keine Befürchtungen, dass sich Roboter eines Tages gegen Menschen erheben könnten. Zweifellos hätten Roboter die Eigenschaft, Menschen zu begeistern und zu verängstigen. Im Grunde fürchteten Menschen künstliche Intelligenz aber nur dann, "wenn sie Teil eines Roboters ist", sagte Angle. "In einer Internet-Suchmaschine hat dagegen niemand davor Angst, dabei sei dort die künstliche Intelligenz zehn Jahre weiterentwickelt als in jedem Roboter." Auch selbstfahrende Autos wären ohne künstliche Intelligenz undenkbar. Trotzdem fürchte niemand, dass sie die Weltherrschaft übernehmen. Bei Robotern sei der Fall anders. "Es wird noch eine sehr lange Zeit dauern, bis die künstliche Intelligenz so weit ist, dass wir diese Frage diskutieren müssten", sagte der iRobot-Chef. Künstliche Intelligenz werde auch auf längere Zeit noch sehr begrenzt in ihren Fähigkeiten sein. Maschinen würden Muster erkennen, seien aber nicht in der Lage, zu verstehen. "Die Idee, dass sich Maschinen gegen uns wenden, setzt voraus, das sie verstehen, was in der Welt vor sich geht. Dem ist aber nicht so", sagte Angle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.11.2017 - 00:00 Uhr

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