Dienstag, 18. September 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX Kursgewinne verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.157,67 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,51 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Volkswagen, Thyssenkrupp und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Altersarmut in Offenbach am größten


Senioren in einer Fußgängerzone / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die meisten armen alten Menschen in Deutschland gibt es im hessischen Offenbach. In der Stadt bekommen 8,6 Prozent der über 65-Jährigen Grundsicherung, berichtet der Hessische Rundfunk unter Berufung auf eine eigene Datenanalyse. Nur wenig besser sieht es in Frankfurt am Main aus: Hier bekommen 8,55 Prozent der Menschen über 65 Jahre Grundsicherung, gefolgt von Saarbrücken mit 8,04 Prozent, Hannover mit 7,79 Prozent und Düsseldorf mit 7,67 Prozent.

Die Datenjournalisten haben für den Rentenreport auf der Basis der mittleren Verdienste im Jahr 2014 ausgerechnet, dass bei rund 50 Berufen das Einkommen nach 45 Jahren Vollzeitarbeit nicht für eine Rente über dem Grundsicherungsniveau ausreicht, zum Beispiel bei Wachpersonal oder Friseuren. Wenn in den alten Bundesländern das mittlere monatliche Brutto-Einkommen unter 1.854 Euro liegt, rutscht man mit seiner Netto-Rente unter das Sozialhilfeniveau. Und bei fast 170 Berufen reicht das Einkommen nicht für eine gesetzliche Rente über der Armutsgefährdungsquote, zum Beispiel bei Kassiererinnen, Rettungshelfern oder Zahnarzthelferinnen, mit einem mittleren monatlichen Brutto-Einkommen von unter 2.387 Euro.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.11.2017 - 12:23 Uhr

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