Mittwoch, 25. April 2018
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Börse

Der DAX ist am Mittwoch schwach in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.480 Punkten berechnet und damit 0,6 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Zum Handelsstart waren zunächst nur Infineon-Aktien im Plus - und zwar deutlich mit über einem Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Haseloff will Kohleausstiegsfonds mit Beteiligung von Unternehmen


Reiner Haseloff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, Reiner Haseloff (CDU), hat einen nationalen Ausstiegsfonds mit Beteiligung von Unternehmen zur Gestaltung des Strukturwandels in den Kohleregionen vorgeschlagen. "Dass führende deutsche Unternehmen sich beim Kohleausstieg engagieren wollen, begrüße ich", sagte Haseloff am Donnerstag. Wichtig sei jedoch, dies nicht nur in Worten, sondern auch in Taten zu tun, denn vom Kohleausstieg seien tausende Arbeitsplätze und ganze Regionen betroffen.

"Es wäre ein gutes Signal, wenn die Unternehmen, die sich im Rahmen der Initiative 2° für den beschleunigten Kohleausstieg ausgesprochen haben, dabei mit gutem Beispiel vorangingen." Man dürfe jedoch auch nicht vergessen, dass im Jahr 2016 über 40 Prozent des erzeugten Stroms in Deutschland aus Kohle stammen, so der CDU-Politiker. "Sie trägt mit ihrer Grundlastfähigkeit ganz entscheidend zur Versorgungssicherheit bei." Diese dürfe man nicht in Frage stellen. "Der Kohleausstieg muss daher mit Augenmaß und nicht im Schweinsgalopp erfolgen." Zudem müsse man für die Menschen in den Kohleregionen Perspektiven schaffen, so der Ministerpräsident. "Wir müssen und werden hier den Strukturwandel vorantreiben. Das geht nicht von heute auf morgen und erfordert Investitionen, damit nicht Tausende in die Arbeitslosigkeit entlassen werden müssen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 15:28 Uhr

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