Freitag, 24. November 2017
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.059,84 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,39 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei konnte auch ein starker Euro dem deutschen Börsenindex nichts anhaben. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Außenpolitiker fordern stärkere Rolle der EU als Reaktion auf Trump


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen hat angesichts der Annäherung zwischen den USA und China eine stärkere europäische Zusammenarbeit gefordert. Zwar sei es "richtig und unterstützenswert, dass die USA zur Lösung des Nordkorea-Konflikts auf Partnerschaft mit China setzen, da nur durch das Zusammenwirken beider Länder Fortschritte gegenüber Nordkorea zu erreichen sind", sagte Röttgen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND). "Gleichzeitig ist durch den Besuch sichtbar geworden, dass der neue Kurs von Präsident Trump die USA international schwächt und China, das nun erstmals auf Augenhöhe mit den USA gestiegen ist, davon profitiert", sagte der bisherige Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.

Europa müsse aus der neuen globalen Kräfteverteilung nun die richtigen Schlüsse ziehen. "Für Europa heißt das, dass wir nur durch mehr eigene Stärke und Selbständigkeit verhindern können, dass europäische Interessen an den Rand gedrängt werden", forderte Röttgen. Ähnlich äußerte sich der SPD-Außenpolitiker Niels Annen. "Klar ist, dass die EU künftig nur dann ernst genommen und weltpolitisch eine Rolle spielen wird, wenn sie mit einer Stimme spricht", sagte Annen dem RND. Der SPD-Politiker schränkte jedoch ein, dass eine engere Zusammenarbeit zwischen den USA und China für Deutschland und die EU "nicht zwangsläufig von Nachteil" sein müsse. "Eine Verhärtung oder gar ein Konflikt der beiden Supermächte untereinander wäre mit Sicherheit auch nicht in unserem Interesse", sagte Annen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 14:56 Uhr

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