Donnerstag, 20. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wegen Maaßen-Kompromiss: Wieder Brandbrief an CDU-Mitglieder
Ferkelkastration: Grüne appellieren an Einzelhandel
Gauland präzisiert Vorstellung von "Revolution" in den Medien
Regierung verfehlt Ziel bei Elektroautos
FDP: Bundespräsident soll Maaßen nicht ernennen
BGH stärkt Vermieter
Ischinger: Deutschland soll für EU und NATO neue Schulden riskieren
Saudi-Arabien bekommt weitere deutsche Waffensysteme
Integrationsbeauftragte Widmann-Mauz will Konsequenzen aus "MeTwo"
Zweifel an Kompetenz des Verkehrsministeriums für Games-Förderung

Newsticker

00:02INSA-Umfrage: Kaum Zustimmung zum Maaßen-Kompromiss
23:54NRW-SPD will Koalitionsvertrag nachverhandeln
22:50Champions League: Bayern gewinnen in Lissabon
22:13US-Börsen uneinheitlich - Tech-Aktien belasten
20:53Türkei hält Währungskrise für überwunden und will mehr Kooperation
20:49Champions League: Hoffenheim unentschieden bei Schachtjor Donezk
20:43Saudi-Arabien bekommt weitere deutsche Waffensysteme
20:41Bankenabwicklungsfonds soll größer werden
20:14Wegen Maaßen-Kompromiss: Wieder Brandbrief an CDU-Mitglieder
19:55Räumung im Hambacher Forst nach Todesfall gestoppt
19:21Grünen-Chefs ziehen "rote Linie" für Koalition mit CSU
19:20Altmaier mahnt Koalition zur Einigkeit
19:19Parteienforscher: SPD-Kritiker gefährden Stabilität der Koalition
19:18Scholz hat Verständnis für Kritik an Maaßen-Entscheidung
18:34Lottozahlen vom Mittwoch (19.09.2018)

Börse

Am Mittwoch hat der DAX Kursgewinne verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.219,02 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,50 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Aktien von Linde mit mehr als sieben Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommission hebt Wachstumsprognose an


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Europäischen Kommission blickt positiv auf die bevorstehende Wirtschaftsentwicklung. Laut der Herbstprognose dürfte die Wirtschaft im Euroraum in diesem Jahr mit einem realen BIP-Zuwachs von 2,2 Prozent ihr stärkstes Wachstum seit zehn Jahren verzeichnen, teilte die EU-Kommission am Donnerstag mit. Damit wird die Prognose vom Frühjahr (1,7 Prozent) übertroffen.

Auch in der EU insgesamt dürfte das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr mit 2,3 Prozent robuster ausfallen als im Frühjahr erwartet (1,9 Prozent). In der Herbstprognose geht die Europäische Kommission davon aus, dass die Wirtschaft in den Jahren 2018 und 2019 im Euroraum wie auch in der gesamten EU mit einer Rate von 2,1 Prozent bzw. 1,9 Prozent weiter wachsen wird. In der Frühjahrsprognose war für 2018 noch ein Zuwachs von 1,8 Prozent im Euroraum und 1,9 Prozent in der gesamten EU vorhergesagt worden. Laut Herbstprognose wird die durchschnittliche Arbeitslosenquote im Euroraum in diesem Jahr voraussichtlich bei 9,1 Prozent liegen; das ist der niedrigste Stand seit 2009. Die Zahl der Beschäftigten dürfte unterdessen eine Rekordhöhe erreichen. In den kommenden zwei Jahren dürfte die Arbeitslosigkeit weiter auf 8,5 Prozent (2018) bzw. 7,9 Prozent (2019) zurückgehen. Für die EU insgesamt wird mit Arbeitslosenquoten von 7,8 Prozent in diesem Jahr, 7,3 Prozent im Jahr 2018 und 7,0 Prozent im Jahr 2019 gerechnet. Die Inflation dürfte sich in diesem Jahr im Euroraum bei durchschnittlich 1,5 Prozent einpendeln, 2018 auf 1,4 Prozent sinken und 2019 wieder auf 1,6 Prozent klettern. Die öffentlichen Finanzen im Euroraum dürften sich vor allem aufgrund des anziehenden Wachstums stärker verbessern als im Frühjahr erwartet. Der gesamtstaatliche Haushaltssaldo wird sich voraussichtlich in fast allen Mitgliedstaaten verbessern. Unter der Annahme einer unveränderten Politik dürfte das gesamtstaatliche Defizit im Euroraum in den kommenden Jahren immer weiter zurückgehen: von 1,1 Prozent des BIP im Jahr 2017 auf 0,9 Prozent im Jahr 2018 und 0,8 Prozent im Jahr 2019. Parallel dazu dürfte die Schuldenquote von 89,3 Prozent des BIP im Jahr 2017 auf 87,2 Prozent im Jahr 2018 und 85,2 Prozent im Jahr 2019 fallen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 13:33 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung