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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union begrüßt Truppenaufstockung in Afghanistan


Bundeswehr-Soldaten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der verteidigungspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Henning Otte, hat die geplante Truppen-Aufstockung durch die Nato in Afghanistan begrüßt. "Wenn die Sicherheitslage dies erforderlich macht, dann ist es gut, dass wir die afghanischen Kräfte weiter unterstützen", sagte Otte am Donnerstagmorgen dem "Deutschlandfunk". Es gehe darum, dass der "gute Weg Afghanistans" weitergeführt werde und dass ein "Rückfall" verhindert werde.

"Deutschland ist jetzt seit 2001 dort mit im Einsatz, hat dort Wesentliches geleistet, und ich sage noch einmal, wir haben in diesem Jahr unser Kontingent bereits erhöht." Deutschland leiste seinen Beitrag, auch andere Nationen der NATO seien gefordert, so der CDU-Politiker. Bei allen sicherheitspolitischen Herausforderungen müsse man auch sehen, was alles erreicht worden sei. "Staatliche Institutionen sind aufgebaut worden, menschliche Entwicklungen im Gesundheitsbereich, im Bildungsbereich sind vorangeschritten, Schutz der Menschenrechte ist gestiegen, zivilgesellschaftliche Strukturen sind gebildet worden und ein Versöhnungsprozess ist in Gang gekommen", so Otte weiter. Die Verbände der Unterstützungs- und Ausbildungsmission in Afghanistan sollen durch die Nato von 13.000 auf rund 16.000 aufgestockt werden. Die USA gaben an, davon etwa die Hälfte zu stellen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 10:35 Uhr

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