Dienstag, 19. Juni 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Seehofer will "ab sofort" an Grenze zurückweisen
Grüne: Italien wird keine Fingerabdrücke mehr nehmen
Unionsfraktionsvize Vaatz unterstützt Seehofer im Asylstreit
Polizeigewerkschaft: "Was Seehofer will, tun wir bereits"
Brexit kann Deutschen höhere Steuern bringen
Trump kommentiert deutschen Asylstreit
Linke fordert Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen
Berichte: CSU-Spitze billigt Seehofers Asyl-Konzept
Italiens Ministerpräsident fordert bei Merkel "mehr Solidarität"
Wirtschaft kritisiert Euro-Reformpläne von Scholz

Newsticker

00:00INSA: Union fällt unter 30 Prozent
22:07US-Börsen im Minus - Euro stärker
22:05Kanadas Parlament stimmt für Legalisierung von Cannabis
21:53Fußball-WM: England gewinnt gegen Tunesien
20:42Middelhoff hat Mitgefühl für verhafteten Audi-Chef
19:33Italiens Ministerpräsident fordert bei Merkel "mehr Solidarität"
18:53Fußball-WM: Belgien gewinnt gegen Panama
18:08Laumann droht privaten Pflegeanbietern
17:35DAX lässt kräftig nach - Neue Zinssorgen zu Wochenbeginn
16:16Polizeigewerkschaft: "Was Seehofer will, tun wir bereits"
16:05Grüne: Italien wird keine Fingerabdrücke mehr nehmen
15:51Fußball-WM: Schweden gewinnt gegen Südkorea
15:14Trump kommentiert deutschen Asylstreit
14:57Linke fordert Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen
14:50EU-Migrationspolitik: Serbien will Einbeziehung der Balkan-Staaten

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.834,11 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,36 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Dabei machten neue Zinssorgen die Runde. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DIHK: Bund muss Betriebe bei EEG-Umlage entlasten


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Jamaika-Unterhändler aufgefordert, zur Entlastung der Unternehmen die EEG-Umlage teilweise aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren. "Ein Drittel der größeren Mittelständler sehen eine Begrenzung der Kosten der Energiewende als vordringliche Aufgabe der neuen Bundesregierung", sagte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Kleine und mittelständische Betriebe hofften, dass sie in den Koalitionsverhandlungen Rückenwind erhielten.

Hemmnisse für den Mittelstand müssten deutlich stärker als bisher abgebaut werden. So hat laut Wansleben eine DIHK-Umfrage bei 1.500 kleinen und mittelgroßen Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten außerdem ergeben, dass sich die mittelständische Wirtschaft nach wie vor durch zu viel Vorschriften "ausgebremst" sähen. Er beklagte, dass es in den letzten vier Jahren trotz zweier "Bürokratie-Entlastungsgesetze" nicht gelungen sei, Vorschriften spürbar abzubauen. "Hier muss die Politik noch zulegen", erklärte der Hauptgeschäftsführer. Dies sei die Hauptforderung von zwei Drittel der kleinen Betriebe mit maximal 20 Beschäftigten. "Diese machen zahlenmäßig einen Großteil der deutschen Wirtschaft aus - sie stellen 95 Prozent aller Unternehmen und beschäftigen mehr als sechs Millionen Mitarbeiter", erklärte Wansleben. Schnelles Internet auch auf dem Lande und die Möglichkeit, mehr und mehr Verwaltungsleistungen online erledigen zu können, sieht nach seinen Worten mehr als jeder zweite Mittelständler auf der politischen Agenda ganz oben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 07:40 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung