Mittwoch, 25. April 2018
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Börse

Der DAX ist am Mittwoch schwach in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.480 Punkten berechnet und damit 0,6 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Zum Handelsstart waren zunächst nur Infineon-Aktien im Plus - und zwar deutlich mit über einem Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forstwirtschaft will von Jamaika-Sondierern Marshall-Plan für Wald


Wald / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Forstwirtschaft fordert von den Jamaika-Sondierern einen "Marshallplan für den Wald", um die Branche für die Anforderungen durch den Natur- und Klimaschutz zu rüsten. "Die nachhaltige Forstwirtschaft mit ihrer starken regionalen Verankerung muss auf die Tagesordnung der kommenden Sondierungsrunde", sagte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW), Philipp zu Guttenberg, der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Mit Blick auf den Klimaschutz müsse die Nutzung von heimischem Holz auch für öffentliche Gebäude Vorrang erhalten, die Holzbauquote für die Gebäude erhöht und klimaresistente Baumarten wie die Küstentanne oder und Roteiche finanziell gefördert werden.

"Auf der Agenda der künftigen Bundesregierung muss ein Marshallplan für den Wald stehen, der eine flächendeckende Pflege und Bewirtschaftung unserer Wälder, insbesondere die der Kleinstwaldbesitzer, ermöglicht", appellierte zu Guttenberg an die Sondierungspartner von Union, FDP und Grünen. Wirtschaftliche Einbußen durch Naturschutzmaßnahmen müssten "vollständig ausgeglichen und die betroffenen Waldeigentümer bei sämtlichen Planungen und Maßnahmen beteiligt werden." Der Präsident der Waldeigentümer warf dem Staat eine "Wegelagerer-Mentalität" vor, weil dieser Auflagen vorschreibe, sich aber an der Umsetzung nicht verbindlich beteilige. Die Reform der Forstwirtschaft erfordere eine große Kraftanstrengung, "die ohne ein deutliches politisches und finanzielles Signal nicht zu bewerkstelligen ist", so der AGDW-Präsident weiter. In der Forst- und Holzwirtschaft sind 1,2 Millionen Menschen in 130.000 Betrieben beschäftigt, die Branche hat einem Jahresumsatz von 180 Milliarden Euro pro Jahr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 05:00 Uhr

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