Donnerstag, 23. November 2017
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: EU bereitet sich konkret auf Handelskrieg mit den USA vor


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Europäische Union hat sich konkret auf einen Handelskrieg mit den USA vorbereitet. Das berichtetdie "Bild" (Donnerstag) unter Berufung auf deutsche Regierungskreise und die EU-Kommission in Brüssel. Anlass seien die von den USA angekündigten Sanktionen gegen chinesischen Billig-Stahl.

Diese träfen allerdings laut EU-Kommission vor allem europäische Hersteller und weniger chinesische Produzenten. Wie die "Bild" unter Berufung auf Berliner Regierungskreise berichtet, habe die Regierung von US-Präsident Donald Trump die angedrohten Strafzölle gegen China bewusst so konstruiert, dass auch lästige EU-Konkurrenten belastet werden. Dies sei EU-Kommissar Jyrki Katainen von US-Handelsminister Wilbur Ross bei einem Besuch in Washington Mitte Oktober auch bestätigt worden. Laut "Bild" hat die EU-Kommission bereits eine Liste mit Gegenmaßnahmen erstellt, die unmittelbar nach Erlass der US-Sanktionen veröffentlicht werden soll. Schärfste Waffe: drastische Strafzölle auf US-Orangensaft. Dies träfe "vor allem den Trump-Staat Florida", zitiert die "Bild" aus einem internen Vermerk. Der Handelsexperte im EU-Parlament, Daniel Caspary (CDU), sagte der Zeitung: "Wenn die US-Regierung tatsächlich Strafzölle gegen EU-Produkte verhängt, werden wir sofort darauf reagieren. Präsident Trump muss verstehen, dass es Konsequenzen hat, wenn er sich nicht an die internationalen Handelsregeln hält."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 00:00 Uhr

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