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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kinderhilfswerk kritisiert unbedachten Umgang mit Fotos im Internet


Computer-Nutzerin auf Facebook / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, hat Eltern kritisiert, die in sozialen Netzwerken unbedacht Fotos von ihren Kindern veröffentlichen: "Es besteht die Gefahr, dass damit auf vielfältige Weise Missbrauch betrieben wird. Jede Information, die ins Netz gestellt wird, ist eine Einladung an andere, damit etwas anzufangen: darüber zu reden, zu diskutieren, zu lästern", sagte Krüger der "Welt" (Donnerstag). "Die Konsequenzen des Postens in den sozialen Medien haben dann meistens die Kinder zu tragen."

Auch Kinder hätten Persönlichkeitsrechte. "Die gilt es zu wahren. Dazu gehört, die Kinder einzubeziehen", so Krüger. Er monierte, dass viele Mütter und Väter dies aber nichts täten: "Etwa zwei Drittel der Eltern sagen, dass sie ihre Kinder entweder gar nicht beteiligen oder erst im Nachhinein informieren, wenn sie etwas ins Netz gestellt haben. Das ist ein Verstoß gegen die UN-Kinderrechte." Das Kinderhilfswerk startet am Donnerstag die Facebook-Kampagne "Liebe Mama, lieber Papa, denkt nach, bevor ihr postet" gegen ein solches unüberlegtes Veröffentlichen von Kinderbildern. Eltern sollten auf jeden Fall reflektieren, "dass Bilder missbräuchlich genutzt werden können", forderte Krüger. "Nicht nur von Pädophilen. Es können schon Bilder sein, die Eltern einfach amüsant finden - andere Nutzer aber treiben dann Unfug damit. Es müssen sich einfach alle Beteiligten gut fühlen mit der Veröffentlichung."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2017 - 18:00 Uhr

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