Donnerstag, 23. November 2017
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Angebot Londons an EU lässt weiter auf sich warten


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das von der EU27 dringend erwartete finanzielle Angebot der Briten lässt weiter auf sich warten: Die Regierung in London werde in der sechsten Brexit-Verhandlungsrunde, die am Donnerstag in Brüssel beginnt, kein neues Angebot vorlegen, berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstag) unter Berufung auf Verhandlungskreise in Brüssel. Beim Gipfel Mitte Oktober hatten 27 EU-Regierungschefs die Regierung in London aufgefordert, eine "konkrete und verlässliche" Zusage zu den finanziellen Verpflichtungen nach dem EU-Austritt zu liefern. Andernfalls könne man nicht einsteigen in die zweite Brexit-Verhandlungsphase über das künftige Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU. Premierministerin Theresa May hatte daraufhin zugesagt, die finanziellen Forderungen der EU27 "Zeile für Zeile" zu prüfen.

Die Hoffnung, dass diese Prüfung zu einem konkreten Angebot führt, erfüllt sich diese Woche jedoch nicht, schreibt das "Handelsblatt". Damit wächst die Gefahr, dass die Brexit-Verhandlungen dieses Jahr keine Fortschritte mehr machen. Wenn aus London bis Dezember nichts Konkreteres zu den finanziellen Verpflichtungen komme, "dann werden die Brexit-Verhandlungen zu diesem Zeitpunkt in eine Krise stürzen", sagte ein EU-Diplomat dem "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2017 - 16:36 Uhr

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