Donnerstag, 23. November 2017
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Internetnutzer fürchten Bedrohung durch Cyberkriminelle


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

85 Prozent der deutschen Internetnutzer sind der Meinung, dass die Bedrohung durch Internetkriminalität immer größer wird. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 1.017 Internetnutzern von Bitkom Research, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. 79 Prozent gaben an, dass die Politik mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte, die gezielt gegen Internetkriminalität vorgehen.

Die große Mehrheit der Computernutzer ergreift Maßnahmen, um sich vor Cyberkriminellen zu schützen. 88 Prozent gaben an, dass sich auf ihrem privaten Gerät mindestens ein Sicherheitsprogramm befindet oder sie einen Sicherheitsdienst nutzen. Virenschutzprogramme setzen 81 Prozent ein, eine Firewall 61 Prozent. 27 Prozent der Internetnutzer, der privat einen Computer oder ein Smartphone nutzt, gab zudem an, dass er die eingebaute Kamera an den Geräten abklebt, da es Hackern immer wieder gelingt, über diesen Weg heimlich Aufnahmen zu machen. Doch trotz all dieser Schutzmaßnahmen haben 62 Prozent der Internetnutzer das Gefühl, dass sie es gar nicht merken würden, wenn Fremde ihren Computer oder ihr Smartphone ausspionieren würden. 34 Prozent sieht sich selbst in der Lage, seine Geräte ausreichend vor Angriffen durch Cyberkriminelle zu schützen. Zugleich würden sich 36 Prozent gerne weiterbilden, um sich im Internet selbst besser schützen zu können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2017 - 15:57 Uhr

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