Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schulz-Vorschlag zu Urwahl stößt auf Kritik


Werbung für SPD-Mitgliederentscheid auf SPD-Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel hat sich gegen den Vorschlag von Parteichef Martin Schulz ausgesprochen, ab 2019 eine Urwahl des Parteivorsitzenden durch die Mitgliederbasis durchzuführen. "Mich persönlich überzeugt das nicht", sagte Schäfer-Gümbel am Dienstag dem "Deutschlandfunk". Das habe den Grund, dass man bei einer Vorsitzendenwahl in einem Kollektivgremium zwei unterschiedliche Legitimationsebenen einführen würde.

"Entweder die gesamte Führung wird in einer Urwahl gewählt, oder alle über das Delegiertenprinzip. Und wie man das am Ende löst, das werden wir jetzt in aller Ruhe besprechen", so der SPD-Vize weiter. Dies hätte man so verabredet. Es gebe eine Reihe von Vorschlägen, wie man Beteiligung und Teilhabe in der SPD erweitern könnte. "Das ist aus meiner Sicht übrigens erst mal nicht eine Frage von formalen Strukturen, sondern auch von Führungskultur innerhalb der SPD." Da habe die SPD sicherlich auch noch etwas Nachholbedarf, so Schäfer-Gümbel. Aus diesem Grund werde man in den nächsten Wochen über die unterschiedlichen Vorschläge sprechen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2017 - 10:55 Uhr

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