Dienstag, 19. Juni 2018
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Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.834,11 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,36 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Dabei machten neue Zinssorgen die Runde. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

"Paradise Papers": Steuergewerkschaft beklagt mangelnde Konsequenzen


Finanzamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, Thomas Eigenthaler, rechnet auch nach den jüngsten Enthüllungen durch die "Paradise Papers" kaum mit wirksamen politischen Konsequenzen zur Bekämpfung von massenhaften Steuertricks. Es gebe "einen staatlich organisierten Vorsatz, besonders reiche Steuerzahler ungeschoren zu lassen", sagte Eigenthaler der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe). So würden die Staaten mit ihren jeweils unterschiedlichen Steuerrechten "im Grunde genommen gegeneinander arbeiten".

Außerhalb der EU sei das ohnehin der Fall. "Aber auch innerhalb der EU, wenn man an Malta, Madeira, aber auch an Luxemburg oder Irland denkt", so Eigenthaler weiter. Irland etwa werde von der EU-Kommission vor Gericht verklagt, um vom Konzern Apple 13,5 Milliarden Euro an Steuern nachzufordern. Doch das Geld wolle Dublin gar nicht. "Es ist schon mehr als kurios, wenn man einen Staat zum Jagen tragen muss, damit er seine Steuern eintreibt", sagte Eigenthaler.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.11.2017 - 07:35 Uhr

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