Donnerstag, 22. Februar 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Daimler alarmiert: Kräfte vom rechten Rand drängen in Betriebsräte
Verteidigungsministerium gibt Einsatzprobleme der Bundeswehr zu
Grünen-Antrag: Pestizid-Einsatz um 40 Prozent senken
Mazedonien und Albanien können auf Beitrittsverhandlungen hoffen
EU-Sicherheitskommissar King will mehr Geld für Sicherheitspolitik
Rechnungshof prüft Air-Berlin-Kredit
ZEW-Chef warnt vor Erhöhung deutscher Beiträge zum EU-Haushalt
Missbrauchsbeauftragter warnt vor sexualisierter Gewalt an Schulen
Steuereinnahmen steigen weiter an
Kommunen fordern Diesel-Nachrüstungen statt Fahrverbote

Newsticker

22:54Dortmund im Achtelfinale der Europa League
22:41CDU-Wirtschaftsflügel will auf Parteitag Euro-Politik korrigieren
22:08US-Börsen drehen etwas auf - Dollar schwächer
20:57Leipzig trotz Heimpleite im Achtelfinale der Europa League
20:11Bundestag debattiert über Cannabis - AfD auch für Alkohol-Verbot
18:34Bundestag hebt Immunität von Frauke Petry erneut auf
18:13Wolf Schumacher wird neuer Aufsichtsratschef der BayernLB
17:36DAX reduziert Verluste - Positive Vorgaben aus den USA
15:54Wieder Razzia bei Audi
15:45Sachgrundlose Befristungen: Kompromiss schützt jeden Zweiten
15:32Bundesverwaltungsgericht verschiebt Entscheidung über Fahrverbote
14:40Umfrage: Zustimmung zur vertieften Integration der EU nimmt zu
14:31Umfrage: Immer mehr Deutsche sorgen sich nicht um Datenschutz
13:29Deutsche Biathlon-Damen verpassen Staffel-Medaille
12:31DAX am Mittag im Minus - Ifo-Index enttäuscht

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nach anfänglichen Kursverlusten am Nachmittag ins Plus gedreht und schließlich doch mit einem kleinen Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.461,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Am Vormittag hatte der schlechter als erwartet ausgefallene Ifo-Geschäftsklimaindex noch für signifikante Kursabschläge gesorgt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kubicki vermisst guten Willen zur Bildung einer Jamaika-Koalition


Wolfgang Kubicki / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Vize Wolfgang Kubicki vermisst bei einigen Teilnehmern der Sondierungen den guten Willen zur Bildung einer Jamaika-Koalition: "In Schleswig-Holstein haben wir ja bereits eine Jamaika-Koalition, aber da hatten auch alle Beteiligten einen guten Willen. Hier in Berlin haben manche Beteiligte gelegentlich moralisch überhöhte Vorstellungen", sagte Kubicki der "Passauer Neuen Presse" (Dienstagsausgabe). "Neuwahlen zu verhindern, ist kein Selbstzweck. Wenn wir feststellen, dass wir uns in den Koalitionsgesprächen nicht einigen können, dann ist es die sauberste Lösung zu sagen: `Nein, wir kommen hier nicht zusammen‘", so der FDP-Politiker.

Bei Neuwahlen hätten "die Freien Demokraten auf jeden Fall am wenigsten zu befürchten", fügte er hinzu: "Und das ist keine Drohung, sondern eine schlichte Feststellung." Man sie inhaltlich und personell sehr gut aufgestellt. Kubicki versicherte, dass die FDP die Klimaschutzziele für 2030 und 2050 nicht in Frage stelle, aber bei den Zielen für 2020 momentan nicht sehe, wie sie zu erreichen seien. "Sie können schließlich nicht ganze Industriezweige abschalten und Fahrverbote aussprechen, das wäre für eine Industrienation wie Deutschland unvorstellbar. Wir sind nicht gewählt worden, um Hunderttausende Arbeitsplätze abzuschaffen", sagte Kubicki. Die FDP-Unterhändler erwarteten von denen, die an den Klimazielen für 2020 festhalten wollten, zu erklären, wie das geschehen solle. "Übrigens: Wir warten da nicht nur auf die Grünen, sondern auch auf die CDU." Ein Weg zur Einigung könne beispielsweise in einer Ausweitung des Handels mit CO2-Zertifikaten liegen. Für "kindisch" hält der Liberale die Vorstellung, dass E-Mobilität von der Politik erzwungen werden könne. "Entscheidend ist, dass wir die Kreativität der Ingenieure fördern. Wir sollten uns übrigens nicht nur auf E-Mobilität konzentrieren, sondern müssen auch die Wasserstofftechnologie vorantreiben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 07.11.2017 - 05:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum