Donnerstag, 23. November 2017
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung will Kampf gegen Steueroasen verstärken


Steuerbescheid / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will nach der Veröffentlichung der "Paradise Papers" den Kampf gegen Steuervermeidung intensivieren: "Wir werden dafür auch weiterhin gemeinsam mit unseren internationalen Partnern in den zuständigen Gremien strenge Prüfmaßstäbe vereinbaren und wirksame Überprüfungsmechanismen sicherstellen. Da, wo es nötig ist, müssen wir die Standards auch nachschärfen", sagte Finanz-Staatssekretär Michael Meister (CDU), dem "Handelsblatt" (Dienstag). Meister forderte alle Länder auf, die auf den Weg gebrachten Steuerabkommen wie den automatischen Austausch von Steuerdaten oder BEPS umzusetzen.

"Wir haben zusammen mit unseren internationalen Partnern in der letzten Zeit die internationalen Standards deutlich verschärft. Wichtig ist nun, dass diese Regelungen jetzt flächendeckend und von allen wichtigen Finanzzentren umgesetzt werden", sagte Meister. Die Veröffentlichung der "Paradise Papers" begrüßte der Staatssekretär. "Die neuen Enthüllungen zeigen einmal mehr, wie wichtig der Kampf gegen internationale Steuervermeidung und Steuerhinterziehung ist", sagte Meister und forderte die beteiligten Medien auf, die Datensätze zur Verfügung zu stellen. "Ich würde es begrüßen, wenn die Unterlagen der deutschen Finanzverwaltung zur Verfügung gestellt werden. Dann können wir eine konkrete Auswertung vornehmen und Fälle mit deutschem Bezug näher prüfen." Das Bundesfinanzministerium werde sich dabei mit den Bundesländern abstimmen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2017 - 18:06 Uhr

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