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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erzeugerpreise in der EU im September um 0,6 Prozent gestiegen


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der EU sind die Erzeugerpreise in der Industrie im September 2017 gegenüber den Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen. Im August 2017 waren die Preise nach Schätzungen von Eurostat in der EU um 0,4 Prozent gestiegen. Gegenüber September 2016 erhöhten sich die Erzeugerpreise in der Industrie im September 2017 in der EU um 3,3 Prozent.

Dieser Anstieg ist den Statistikern zufolge darauf zurückzuführen, dass die Preise im Energiesektor um 6,0 Prozent, für Vorleistungsgüter um 3,5 Prozent, für Verbrauchsgüter um 2,7 Prozent, für Investitionsgüter um 1,1 Prozent und für Gebrauchsgüter um 1,0 Prozent gestiegen sind. Ohne Berücksichtigung des Energiesektors stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt um 2,5 Prozent, so die Statistiker weiter. Einen Anstieg gab es in allen Mitgliedstaaten. Die größten Zunahmen wurden in Belgien (+7,0 Prozent), den Niederlanden (+6,4 Prozent) und Bulgarien (+6,0 Prozent) verzeichnet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2017 - 15:34 Uhr

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