Montag, 20. November 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merkel will Neuwahlen - und wieder antreten
FDP-Begründung für Sondierungs-Aus im Wortlaut
Flugverbot für Israeli: Bundesregierung unter Druck
Merkel: "Müssen schauen, wie sich die Dinge weiterentwickeln"
FDP lässt Jamaika-Sondierung platzen
Nach Sondierungs-Aus: Union und Grüne fallen über FDP her
Tarifflucht im Handwerk verstärkt Personalmangel
Meuthen sieht Neuwahlen als große Herausforderung für AfD
BAMF: Widerruf von Asylschutz erfolgt meist wegen Vergehen
Bundespräsident redet Parteien ins Gewissen

Newsticker

22:222. Bundesliga: Kaiserslautern dreht Kellerduell in Dresden
22:07US-Börsen uneinheitlich - Gold deutlich schwächer
21:08Umfrage: 57 Prozent bedauern Jamaika-Aus
20:04Wegen Brexit: Bankenaufsicht zieht nach Paris um
19:35"Wirtschaftsweiser" Schmidt: Kurzfristig ist Jamaika-Aus egal
19:14Deutsche Wirtschaft nicht mehr so optimistisch
18:14Umfrage nach Jamaika-Aus: Mehrheit will Neuwahlen
17:44Merkel will Neuwahlen - und wieder antreten
17:35DAX legt zu - Volkswagen-Aktie auf Höhenflug
17:35DAX legt zu - Volkswagen-Aktie auf Höhenflug
17:20Kramp-Karrenbauer lehnt Große Koalition ohne Angela Merkel ab
17:14Ex-SPD-Chef Engholm für Große Koalition – ohne Merkel
15:56CSU-Vize Weber: FDP und SPD handeln unverantwortlich für Europa
15:35CDU-Politiker Mohring offen für Große Koalition
15:35CDU-Politiker Mohring offen für Große Koalition

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.058,66 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,50 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. An die Spitze der Kursliste setzte sich die Volkswagen-Aktie. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Steuerschätzung gibt kaum zusätzlichen Spielraum für "Jamaika"


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die mögliche Jamaika-Koalition kann wohl nicht darauf hoffen, dass sich ihr finanzieller Spielraum durch die neue Steuerschätzung in dieser Woche deutlich vergrößern wird. So dürfte der Bund in den Jahren 2018 bis 2021 insgesamt rund 16 Milliarden Euro mehr einnehmen als in der letzten Prognose aus dem Mai vorhergesagt, berichtet das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Vorlage des Bundesfinanzministeriums für die Steuerschätzer. Zusammen mit den vom früheren Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der mittelfristigen Planung vorgesehenen freien Haushaltsmitteln von 14,8 Milliarden Euro ergibt sich somit für die neue Regierung ein Spielraum von etwas mehr als 30 Milliarden Euro in der Legislaturperiode.

Das liegt im Rahmen der bisherigen Erwartungen. So hatten Experten aus dem Finanzministerium in einer ersten groben Schätzung bereits zu Beginn der Jamaika-Sondierungen 30 Milliarden Euro zusätzlich vorhergesagt. Die Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben aber bisher gehofft, dass sich die Summe durch die Steuerschätzung nochmal vergrößern könnte. Schließlich haben sie jeweils Wunschlisten, die sich auf mehr als 100 Milliarden Euro summieren. Für den Gesamtstaat dürfte es laut der Vorlage des Finanzministeriums ebenfalls ein Plus geben: Mehr als 30 Milliarden Euro sollen demnach die Mehreinnahmen bis 2021 für Bund, Länder und Kommunen betragen. Allerdings sind die Rechnungen dieses Mal komplizierter, da sich unter anderem durch die Neuordnung des Länderfinanzausgleichs viele Verschiebungen ergeben. Die Ergebnisse der Steuerschätzung werden am Donnerstag veröffentlicht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.11.2017 - 09:10 Uhr

   © news25 2015 | Impressum