Dienstag, 18. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: 64 Prozent rechnen mit erfolgreichen Jamaika-Verhandlungen


Merkel mir Özdemir, Göring-Eckardt, Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Eine Mehrheit von 64 Prozent der Bundesbürger rechnet laut einer Umfrage damit, dass die Jamaika-Verhandlungen erfolgreich sein werden. Im sogenannten Trendbarometer des Forsa-Instituts im Auftrag der Mediengruppe RTL gaben 49 Prozent der AfD-Anhänger an, der Auffassung zu sein, dass die Jamaika-Verhandlungen zum Scheitern verurteilt seien. "Der Anteil der Bürger, die mit einer Jamaika-Koalition rechnen, ist Anfang November im Vergleich zu Mitte Oktober um acht Prozentpunkte zurückgegangen", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Das liegt daran, dass es bei den Gesprächen in Berlin bislang nur mühsame Fortschritte gab. Anhänger der CSU sind spürbar skeptischer als die Anhänger der CDU, FDP und Grünen."

Dennoch setze nach wie vor eine deutliche Mehrheit auf das Jamaika-Bündnis, "weil das allein - nach der Regierungs-Verweigerung der SPD - dem Wählerwillen entspricht", so Güllner. Für die "Jamaika"-Fragen im sogenannten "RTL/n-tv-Trendbarometer" wurden am 2. und 3. November 2017 genau 1.001 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2017 - 08:50 Uhr

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