Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lindner: Kubicki wäre als Finanzminister nicht befangen


Christian Lindner und Wolfgang Kubicki / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Chef Christian Lindner hält die bisherige Anwaltstätigkeit seines Stellvertreters Wolfgang Kubicki für grundsätzlich vereinbar mit dem Amt des Bundesfinanzministers. "Dass Herr Kubicki auch schwierige Mandate in Wirtschaftsstrafsachen übernommen hat, kann ich nicht kritisieren", sagte Lindner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Der Anwaltsberuf sei für den Rechtsfrieden in Deutschland von großer Bedeutung.

Als Rechtsanwalt vertritt Kubicki unter anderem einen Hauptakteur bei den umstrittenen Cum-Ex-Geschäften. Dem Staat entgingen durch diese Praktiken mehrere Milliarden Euro Steuern. Lindner warnte davor, bei Kubicki "eine Befangenheit" zu unterstellen, die es nicht gebe: "Ein Anwalt sagt nicht, was legitim ist. Er begründet, was legal ist. Er macht keine Gesetze, er wendet sie an." Zugleich machte Lindner deutlich, dass in der FDP über die Besetzung möglicher Regierungsämter noch nicht entschieden sei. Er wies darauf hin, dass Kubicki zum Vizepräsidenten des Bundestages gewählt worden sei - und er selbst zum Fraktionsvorsitzenden der FDP. "Diese Aufstellung entspricht der Erwartung, dass wir vier Jahre Opposition machen", sagte er. "Was in einem Regierungsfall der FDP einträte, vermag ich jetzt gar nicht zu sagen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2017 - 01:00 Uhr

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