Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident fordert Kompromisse


Vollverschleierte Frauen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat an seine Partei appelliert, in den Sondierungsgesprächen über eine Jamaika-Koalition in Berlin mehr Kompromissbereitschaft zu zeigen. Der "Bild" (Montag) nannte Günther als Beispiel die Migrationspolitik. So müsse es beim Familiennachzug "gewisse Zugeständnisse von unserer Seite an die Grünen geben".

Er fügte hinzu: "Als Familienpartei kann die CDU in diesem Bereich Kompromisse machen." Günther, der selbst Chef einer Koalitionsregierung mit Grünen und FDP ist, fügte hinzu: "Vertrauen wächst erst in solchen Gesprächen. Hier in Berlin sind die Hürden zwischen den Parteien größer. Da muss jeder wissen, dass Kompromisse und Vereinbarungen am Ende auch gehalten werden. An diesem Grundvertrauen fehlt es noch. Ich hoffe aber, dass allen eines bewusst ist: Wir brauchen Jamaika für Deutschland." Vorgezogene Neuwahlen bezeichnete der CDU-Politiker als "Katastrophe": "Es wäre ein Signal der Handlungsunfähigkeit demokratisch gewählter Parteien und ein Nährboden für Extremisten. Alle Parteien wissen, dass es jetzt darum geht, Jamaika hinzubekommen. Dazu müssen sich alle Parteien am Tisch am Riemen reißen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2017 - 00:14 Uhr

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