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Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Flüchtlingskrise: EU will Zusammenarbeit mit Tunesien verstärken


Flüchtlingslager Idomeni / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Kampf gegen die Flüchtlingskrise will die Europäische Union künftig stärker mit Tunesien zusammenarbeiten. Die EU-Staaten einigten sich mit der Regierung in Tunis auf die Unterzeichnung eines sogenannten technischen Abkommens, berichtet die "Welt" in ihrer Montagausgabe unter Berufung auf hohe informierte Diplomatenkreise. Darin verpflichtet sich Tunesien, die EU-Marinemission Sophia im Mittelmeer im Bedarfsfall mit der Bereitstellung von medizinischer Versorgung in Krankenhäusern des nordafrikanischen Landes zu unterstützen.

Das Thema wurde zuletzt auch ausführlich von den zuständigen Botschaftern im "Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee (PSK)" behandelt, schreibt die "Welt" weiter. Hintergrund: Die EU-Marinemission Sophia geht seit Juni 2015 gegen Schlepper vor. Die EU-Schiffe dürfen dabei auf hoher See verdächtige Boote stoppen, durchsuchen, beschlagnahmen und zerstören. Zudem bergen die Europäer im Rahmen von Sophia Flüchtlinge aus Seenot. Bisher wurden nach Angaben der Bundesregierung rund 40.000 Menschen gerettet. Das Abkommen soll nach Angaben von EU-Diplomaten "in Kürze" unterzeichnet werden, es müssten lediglich noch letzte offene Fragen zur Finanzierung geklärt werden. "Das Abkommen ist ein wichtiger Schritt zu einer verstärkten Kooperation mit Tunesien", hieß es in Diplomatenkreisen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.11.2017 - 00:00 Uhr

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