Donnerstag, 23. November 2017
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Chefin Peter: Deutsche müssen beim Kohleausstieg vorangehen


Simone Peter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unmittelbar vor Beginn der Weltklimakonferenz in Bonn an diesem Montag hat Grünen-Chefin Simone Peter größere Anstrengungen beim deutschen Klimaschutz gefordert. "Die Weltklimakonferenz in Bonn ist eine Chance für den internationalen Klimaschutz, die Gastgeber Deutschland nicht leichtfertig verspielen darf", sagte Peter dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Der Kohleausstieg und der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energien seien "unverzichtbar", um die selbst gesteckten Klimaziele zu erreichen.

Unterdessen sprach sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gegen einen "deutschen Sonderweg" in der Klimapolitik aus. "Nationale Alleingänge führen in der weltweit vernetzten Energie- und Klimapolitik in eine Sackgasse", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Sonntag in Berlin. "Sonderwege wie die Einführung eines nationalen CO2-Preises bringen dem weltweiten Klima nichts und verschlechtern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen", so Kempf. Zuvor hatte der FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff die deutschen Klimaziele für das Jahr 2020 infrage gestellt. "Die Ziele von 2020 kann niemand erreichen, ohne dass wir derartig massiv Betriebe in Deutschland stilllegen, und zwar nicht nur energieerzeugende Betriebe, sondern auch Industriebetriebe", sagte Lambsdorff im "Deutschlandfunk". Das käme einem "industriellen Selbstmord" gleich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2017 - 17:53 Uhr

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