Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Der DAX hat am Montagmittag seine anfänglichen Verluste reduziert und zwischenzeitlich sogar den Sprung in die Pluszone geschafft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.533 Punkten berechnet und damit noch 0,2 Prozent unter Freitagsschluss. Negative Vorgaben kamen aus Asien: Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.396,99 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gabriel setzt Juncker wegen EU-Plänen zu Abgaswerten unter Druck


Jean-Claude Juncker / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker appelliert, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Autoindustrie nicht wegen der Klimapolitik aufs Spiel zu setzen. "Eine Verschärfung der Reduktionsziele von 2021 um mehr als 20 Prozent bereits bis 2025 birgt aus meiner Sicht die Gefahr, sich negativ auf die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Branche auszuwirken", sagte Gabriel dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). Die EU-Kommission will am Mittwoch eine Reduzierung der CO2-Grenzwerte um 35 bis 40 Prozent beschließen.

Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) stehe "mit seiner kritischen Haltung dazu weitgehend alleine, weil kein anderes Land einen so hohen Anteil an großvolumigen Autos produziert wie Deutschland", kritisierte Gabriel. Er mahnte "eine klare Ansage Deutschlands" in dieser Frage an. Wegen der laufenden Jamaika-Sondierungen sei diese aber "kaum zu erwarten, denn die Grünen werden diese Regulierung sehr begrüßen und haben in der Vergangenheit die Interventionen von CDU und SPD zugunsten der Jobs in der Autoindustrie immer als `Lobbyismus` und `Einknicken vor der Autoindustrie` gegeißelt". Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nannte die Pläne der EU-Kommission "ein drohendes Desaster für die Arbeitsplätze in Deutschland". Er sagte dem RND: "Wir reden gerade über 60 Jahre Trabant-Geschichte. Mich erinnert das Verhalten der EU-Kommission an die unselige Planwirtschaft in Ostdeutschland vor 1989. Die Leute sollen kaufen, was die EU-Kommission will. Was die Bürger kaufen wollen, interessiert die Kommission gar nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2017 - 15:47 Uhr

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