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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Viele Unternehmen verzichten wegen Fachkräftemangel auf Umsatz


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mehr als jedes vierte deutsche Unternehmen verzichtet inzwischen auf Umsatz, weil die notwendigen Mitarbeiter fehlen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der DZ Bank, über welche die "Welt" (Montagsausgabe) berichtet. Genau 28 Prozent der Unternehmen machten diese Erfahrung demnach bereits.

Kleinere Firmen mit einem Umsatz von weniger als 50 Millionen Euro sind sogar überdurchschnittlich davon betroffen. Insgesamt klagen laut Umfrage rund zwei Drittel der Unternehmen über Probleme bei der Mitarbeitersuche. Von diesen sagen 88 Prozent, dass der Markt für jene Spezialisten, die sie suchen, regelrecht leergefegt sei. Und jeder sechste Betrieb, der vom Fachkräftemangel betroffen ist, konnte deshalb schon IT- oder Digitalisierungsprojekte nicht verwirklichen; unter den großen Firmen mit Umsätzen von mehr als 50 Millionen Euro im Jahr sind dies sogar 29 Prozent. "Einigen Unternehmen fehlen schon heute die Spezialisten, um die Erweiterungsinvestitionen und Zukunftsprojekte im Rahmen einer Digitalisierungsoffensive - Schlagwort Industrie 4.0 - vorantreiben zu können", sagte DZ-Bank-Firmenkundenvorstand Stefan Zeidler der Zeitung. "Damit gefährdet der Fachkräftemangel die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen", so Zeidler. "Das ist ein elementares Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland." Um im Kampf um die besten Mitarbeiter bestehen zu können, sind vor allem größere Firmen bereit, höhere Löhne zu zahlen. Kleinere Firmen machen dagegen eher Abstriche bei der Qualifikation der Mitarbeiter, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage. Aber auch bei der Ausbildung setzen viele an. Einerseits intensivieren drei Fünftel die Zusammenarbeit mit Schulen, Berufsschulen und Universitäten, vier Fünftel setzen vor allem auf eine stärkere interne Ausbildung. Zeidler hält dies für einen der sinnvollsten Wege, um die Engpässe zu lindern. "Die Firmen sollten eigene Strukturen schaffen und dazu auch mit Wettbewerbern kooperieren, etwa beim Aufbau eigener Qualifizierungsstrukturen für Mitarbeiter oder der Etablierung neuer Arbeitsformen wie etwa Innovationslabore." Für die Umfrage wurde 800 deutsche Mittelständler befragt. Die Auswahl der befragten Unternehmen sei "repräsentativ", teilte das Institut mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2017 - 15:38 Uhr

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