Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA: CSU verliert bei Bürgern in Bayern weiter an Zustimmung


Bayerischer Landtag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die CSU verliert laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA bei den Bürgern in Bayern weiter an Zustimmung. Wäre an diesem Sonntag Landtagswahl, kämen die Christsozialen nur auf 37 Prozent, wie die Erhebung des Instituts für die "Bild" (Montagsausgabe) ergab. Bei der Bundestagswahl am 24. September war die CSU noch auf 38,8 Prozent der Zweitstimmen gekommen.

Die SPD könnte der Umfrage zufolge derzeit mit 17 Prozent rechnen, Freie Wähler und FDP mit jeweils acht Prozent, die Grünen mit zehn Prozent und die AfD mit 13 Prozent. Damit würde die CSU ihre absolute Mehrheit verlieren, für ein Bündnis mit der FDP würde das Ergebnis auch nicht reichen. Eine regierungsfähige Mehrheit würden lediglich eine Große Koalition sowie eine Koalition der CSU mit den Grünen oder ein Bündnis von CSU und AfD sowie Dreier-Konstellationen mit den Freien Wählern ergeben. "Ohne und gegen die CSU kann Bayern auch in Zukunft nicht regiert werden. Sie liegt, obwohl sie ihr Potenzial nicht ausschöpft, 20 Prozent vor der zweitstärksten Kraft", sagte INSA-Chef Hermann Binkert. Für die Umfrage wurden am 2. und 3. November 1.033 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.11.2017 - 10:26 Uhr

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