Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

H.P. Baxxter: "Komplexe Songs waren nie meine Stärke"


Frau mit Kopfhörern / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Scooter-Frontmann H.P. Baxxter kann Gutes an der harschen Kritik finden, die seine Band begleitet. "Wir haben immer polarisiert. Die massive Ablehnung war mit ein Grund, warum wir so erfolgreich waren", sagte er in der aktuellen Hamburg-Ausgabe der "Zeit".

Jetzt sei er aber froh, dass die Band nicht mehr nur auf Ablehnung stoße. Es sei angenehmer, Kult zu sein. Komplexe Songs seien nie seine Stärke gewesen seien, so Baxxter. Er folge eher der Punk-Philosophie: "Man muss nichts können, einfach drauflos." Die Anfänge der Technoband seien ziemlich dilettantisch gewesen, erzählte der Scooter-Frontmann. Vor 24 Jahren habe er mit seiner Band auf der Bühne eines Club gestanden: "Unsere einzige Single war aber instrumental. Als wir beim Soundcheck waren, habe ich gesagt: `Eigentlich ist es stinklangweilig, wenn wir hier mit drei Keyboards stehen und keiner sagt was. Gebt mir einfach ein Mikro, ich mache ein bisschen Freestyle.`" Das Konzept sei aufgegangen. "Bei einer Nummer hab ich ganze Zeit nur `hyper, hyper` gerufen. Die Leute sind total ausgerastet."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.11.2017 - 11:40 Uhr

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