Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ufa-Chef: Deutsche Sender haben Vorbehalte gegen Hitler-Serie


Adolf Hitler / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nico Hofmann, Chef der größten deutschen TV- und Filmproduktionsfirma Ufa, hat nach wie vor Schwierigkeiten, einen deutschen Sender für sein Serienprojekt über das Leben des jungen Adolf Hitler zu finden: "Ich bin da mit meinem Latein allmählich am Ende", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgabe). Zwar seien ausländische Partner an dem Thema sehr interessiert, das allein jedoch reiche nicht. Er benötige für dieses Projekt "zwingend einen deutschen Sender".

Ihre Absagen begründeten die deutschen TV-Anbieter nicht mit "qualitativen Bedenken". Vielmehr stoße er "auf politische Vorbehalte – sogar bei den Öffentlich-Rechtlichen". Aufgeben will der Produzent aber nicht: "Dafür haben wir schon zu viel investiert." Rund die Hälfte der Finanzierung stehe, so Hofmann. Er unternehme "gerade einen weiteren Vorstoß". Hofmann hofft, dass sich angesichts der "aktuellen politischen Entwicklungen die Sender irgendwann diesem Thema stellen müssen". Die Hitler-Serie war ursprünglich für RTL entwickelt worden, das sich aber Ende vergangenen Jahres aus dem Projekt zurückzog. Zuletzt hatte Hofmann in den USA nach Partnern für die Serie gesucht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 27.10.2017 - 01:00 Uhr

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