Mittwoch, 20. Juni 2018
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Newsticker

11:02Mini-Gipfel zur Asylproblematik vermutlich an diesem Wochenende
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09:34DAX startet im Plus - Covestro vorne
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Börse

Der DAX ist am Mittwoch mit Zugewinnen in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.730 Punkten berechnet und damit 0,41 Prozent über Vortagesschluss. Dabei waren fast alle Werte im Plus, nur Lufthansa und Continental waren leicht unter der Nulllinie. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kurdische Gemeinde: Berlin an Eskalation im Nordirak mitschuldig

Die Kurdische Gemeinde Deutschland wirft der Bundesregierung eine Mitverantwortung für die Eskalation der militärischen Lage im Norden des Irak vor. "Die Bundesregierung hat es versäumt, den Irak und den Iran vor einem Vorrücken in die kurdische Autonomieregion zu warnen und stattdessen ausschließlich das kurdische Unabhängigkeitsreferendum kritisiert", sagte Ali Ertan Toprak, der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND). "Dadurch fühlen sich die irakische und die iranische Regierung zum Angriff auf die Peschmerga ermuntert".

Die Bundesregierung habe ihre Ausbildungsmission im Nordirak bereits am Freitag unterbrochen. "Offenbar wusste sie da bereits von den Plänen der irakischen und der iranischen Regierung und hat dennoch keine Warnung ausgesprochen", sagte Toprak. Der Chef der Kurdischen Gemeinde wirft Berlin das Fehlen einer Strategie für den Nahen Osten vor. "Die Bundesregierung setzt in diesem Konflikt auf die falsche Seite", sagte Toprak. "Berlin und die gesamte westliche Staatengemeinschaft dürfen sich nicht wundern, wenn jetzt die Kurden ihren Kampf gegen den IS in Regionen außerhalb ihres Autonomiegebietes einstellen sollten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.10.2017 - 10:54 Uhr

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