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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Günther will mehr junge Gesichter in der CDU


CDU-Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert von Kanzlerin Merkel eine deutliche Verjüngung der Führung: "Wir brauchen junge Gesichter, damit klar ist, dass die CDU weit über die Zeit von Angela Merkel hinaus eine Zukunft hat", sagte Günther dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben) Es müsse auf jeden Fall sichtbare Zeichen nach außen geben, "dass hinter Angela Merkel als Parteivorsitzende und Kanzlerin jüngere Leute Verantwortung tragen". Mit Blick auf die jüngsten Wahlkämpfe kritisierte Günther: "Die Union muss eine erkennbare Position bei wichtigen Zukunftsthemen haben. Das hat uns im Bundestagswahlkampf gefehlt."

Es wäre gut gewesen, über Zukunftsthemen laut und vernehmlich zu sprechen, also über Digitalisierung, Rente, Arbeitskräftemangel im Pflegebereich. "Da muss die CDU inhaltlich wieder mehr und klarer in Erscheinung treten", sagte Günther. "Das ist erfolgversprechender als zu fordern, wir müssten `rechter‘ werden." Kritik übte der Ministerpräsident auch an der finanzpolitischen Präsentation der Union im Bundestagswahlkampf. "Es hat uns im Wahlkampf auch nicht geholfen, dass wir Steuersenkungen angekündigt haben. Wir brauchen ein breites Profil. das sichert der Union eine breite Basis in der Gesellschaft." Für "Jamaika" im Bund gelte für ihn die These: "Je schneller die Regierung steht, desto weniger werden davon die Radikalen und Populisten profitieren." Außerdem hätten die Bürger ein Recht darauf, möglichst rasch und seriös regiert zu werden. "Es war jedenfalls nicht hilfreich, dass die gemeinsame Positionierung von CDU und CSU so lange gedauert hat", fügte Günther noch mit Blick auf die Flüchtlingsdebatte hinzu.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.10.2017 - 05:00 Uhr

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