Freitag, 24. November 2017
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.059,84 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,39 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei konnte auch ein starker Euro dem deutschen Börsenindex nichts anhaben. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

JU-Chef warnt vor Entfremdung der Union von der Bevölkerung


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Streit um einen Kurswechsel in CDU und CSU hat der Bundesvorsitzende der gemeinsamen Jugendorganisation, Paul Ziemiak, vor einer Entfremdung der Union von der Bevölkerung gewarnt. Nach den Wahlschlappen dürfe es kein "Weiter so" mehr geben, schrieb Ziemiak in einem Gastbeitrag für die "Heilbronner Stimme" (Dienstag) und warnte: "Eine Regierungspartei, die so schwere Stimmenverluste hinnehmen muss, muss auch im Sinne des Landes die eigenen Positionen reflektieren, um sich nicht von der Bevölkerung zu entfremden." Ziemiak warnte vor einem Bedeutungsverlust der Union: "Zu unserem Profil als Union gehören der christlich-soziale, der liberale aber eben auch der konservative Teil. Wir dürfen keinen dieser Teile vernachlässigen und müssen uns breiter aufstellen, wenn wir Volkspartei bleiben wollen."

Ein Schwerpunkt in den Koalitionsverhandlungen müsse die Förderung von Familien sein: "In der vergangenen Legislaturperiode wurde viel für Rentner getan", schrieb Ziemiak, "Eltern hingegen gingen häufig leer aus. Deshalb werden wir als JU darauf dringen, dass die Versprechen in diesem Bereich schnellstmöglich umgesetzt werden: Egal ob es um das Baukindergeld, Steuerfreibeträge oder die bessere Verfügbarkeit hochwertiger Kita-Plätze geht. Erneuten Rentendiskussionen, die mit noch höheren Belastungen für Beitragszahler und Bundeshaushalt, erteilen wir eine klare Absage." Der JU-Vorsitzende nannte vier "schwarze" Linien für eine Jamaika-Koalition. "Digitalisierung vorantreiben, Bildung forcieren, Familien unterstützen und Zuwanderung regulieren". Sie müssten klar als Handschrift der Union in einem Koalitionsvertrag erkennbar sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.10.2017 - 04:00 Uhr

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