Sonntag, 25. Februar 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lucke kritisiert Petry: Neues Projekt "völlig verkorkst"


Bernd Lucke / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Gründer Bernd Lucke sieht keine Perspektive in der Parteienlandschaft für Frauke Petrys Neugründung "Die blaue Partei". "Ich halte das Projekt für völlig verkorkst", sagte Lucke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben). "Petry hat sich inhaltlich von keiner einzigen AfD-Position abgegrenzt."

Lucke zweifelt an einer inhaltlichen Wandelung Petrys: "Mich würde es sehr wundern, wenn ihr viele Wähler glauben, dass ausgerechnet sie plötzlich eine gemäßigte Realpolitikerin sein will." Lucke wirft Petry zudem Ideenklau vor, wenn sie mit dem geplanten "Bürgerforum" auch Partei-ungebundene Bürger in die Politik holen will. "Nicht alle Bürger wollen Mitglied einer politischen Partei sein. Deshalb ist es grundsätzlich richtig, auch lockerere politische Strukturen zu schaffen. Ich habe dies selbst ja mit einigem Erfolg schon vor vielen Jahren gemacht, als ich `Bündnis Bürgerwille‘ und später die `Wahlalternative 2013‘ gegründet habe", sagte Lucke dem RND. Aus der "Wahlalternative 2013" ging die AfD hervor. Lucke sagte weiter: "Wenn Frauke Petry das jetzt auch versucht, kupfert sie also nur bei uns ab. Soll sie ruhig. Mein Gefühl ist, dass das ein Flop wird." Nach seiner Abwahl im Juli 2015 war Lucke aus der AfD ausgetreten und hatte die Partei "Allianz für Fortschritt und Aufbruch" (ALFA), die sich später in Liberal-Konservative Reformer (LKR) umbenannte und deren Bundesvorsitzender er bis Juni 2016 war. Bei der Bundestagswahl 2017 trat die Partei nicht an.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.10.2017 - 13:55 Uhr

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