Montag, 25. Juni 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Linke: Bundesregierung muss Flüchtlinge von "Lifeline" aufnehmen
Merkel bleibt nach Mini-Gipfel unbestimmt
Zentralrat der Muslime kritisiert "Pseudodebatte um Burkinis"
Wagenknecht wirbt für linke Sammlungsbewegung
Mehr schwerbehinderte Menschen in Deutschland
Schwesig sorgt sich um GroKo-Fortbestand in Berlin
Türkische Gemeinde weist Kritik an AKP-Wählern in Deutschland zurück
Türkei-Wahl: Erdogan laut offizieller Zahlen mit absoluter Mehrheit
Meuthen wirft CSU "Symbolpolitik" vor
Ex-Nato-General: Bundeswehr-Einsatz bei Frontex-Missionen möglich

Newsticker

18:33Deutsche Börse stellt Handel mit Cannabis-Aktien ein
18:06Deutsche Bank will härter gegen Geldwäsche vorgehen
18:02Baukindergeld reicht nur für jede zweite Familie
17:59Fußball-WM: Uruguay holt sich Gruppensieg gegen Russland
17:36DAX rutsch kräftig ab - Euro stärker
17:26Laschet: CDU-CSU-Bruch würde Demokratie gefährden
16:26Trassenpreise für Güterverkehr sollen sinken
14:55Nahles kritisiert Ergebnisse des EU-Asyltreffens
14:34Union ruft Türkei zur Aufhebung des Ausnahmezustands auf
14:24Neuseeland sieht in Freihandelsabkommen keine Gefahr für EU-Bauern
13:51Zentralrat der Muslime kritisiert "Pseudodebatte um Burkinis"
13:29Türkische Gemeinde weist Kritik an AKP-Wählern in Deutschland zurück
13:13Bund senkt Ausgaben für Langzeitarbeitslose um 600 Millionen Euro
13:03Linken-Chef nennt Oettingers "Gnadengesuch" für Merkel erschütternd
12:31DAX weitet Verluste nach Ifo-Daten aus

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.270,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,46 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Kurz vor Handelsschluss waren nur Aktien von Beiersdorf im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bildungsstudie: Grundschüler schlechter in Deutsch und Mathematik


Kultusministerkonferenz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutsche Grundschüler sind in Deutsch und Mathematik in den letzten fünf Jahren schlechter geworden. Das ist das Ergebnis einer Studie mit dem Namen "IQB-Bildungstrend 2016", die am Freitag in Berlin vorgestellt wurde. Bundesweit sank der Anteil der Grundschüler, die die Regelstandards in der Orthographie erreichen oder übertreffen, um rund zehn Prozent.

In der Disziplin "Zuhören" sank der Anteil bundesweit um rund fünf Prozent. Dabei zeigten sich in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Trends: Hamburg war das einzige Bundesland, das im Fach Deutsch signifikant bessere Ergebnisse verzeichnen konnte. Die schlechteste Entwicklung gab es hingegen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt. Aber auch Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz und Thüringen meldeten spürbare Verschlechterungen. Keinen klaren Trend gab es dagegen in Bayern, Berlin, Hessen, dem Saarland, Sachsen und Schleswig Holstein. Düster sieht auch der Leistungsvergleich im Fach Mathematik aus: Bundesweit sank der Anteil der Grundschüler, die die Regelstandards erreichen oder übertreffen, um etwas über fünf Prozent. Auch hier kann sich lediglich Hamburg gegen den Trend stemmen. Die deutlichste Verschlechterung wurde hingegen bei Grundschülern in Baden-Württemberg gemessen. Damit ist Baden-Württemberg in Mathematik etwa auf Bundesdurchschnitt angekommen, im Fach Deutsch aber bereits auf den hinteren Plätzen angelangt. Bayern ist nach wie vor das Bundesland, in dem generell die meisten Schüler die Regelstandards erreichen, gefolgt von Sachsen. NRW, Berlin und Bremen sind sowohl in Deutsch als auch in Mathematik auf den letzten drei Plätzen. An der von den Kultusministerinnen und Kultusministern der Länder in Auftrag gegebenen Studie hatten circa 30.000 Schüler der Primarstufe aus 1.500 Schulen teilgenommen. Neben dem Kompetenztest in den Fächern Deutsch und Mathematik wurden Schüler, Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern befragt, um die Lehr- und Lernbedingungen in Grundschulen untersuchen zu können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 13.10.2017 - 11:26 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung