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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.938,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sorgte für Rückenwind: Das Konjunkturbarometer stieg im fünften Monat des Jahres auf 102,2 Zähler, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Spahn sieht in Jamaika-Koalition eine "Chance zum Aufbruch"


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn sieht in einer Jamaika-Koalition eine "Chance zum Aufbruch" und "zur Befriedung gesellschaftlicher Konflikte". In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) verweist Spahn auf Schnittmengen zwischen Union, FDP und Grünen. Zwar seien die Themen Migration und Integration "die größten Stolpersteine" auf dem Weg zu einem schwarz-gelb-grünen Bündnis, doch könne es mit "gesundem Menschenverstand" gelingen, zu einem Zusammenspiel von gesteuerter Einwanderung, großzügigen Integrationsangeboten, humanitärer Hilfe, Sicherung der EU-Außengrenzen und konsequenter Durchsetzung von Abschiebungen zu kommen.

"Die Frage, wie wir Menschen integrieren, die Kulturen entstammen, in denen der Mann mehr zählt als die Frau, und die nicht gerade zimperlich mit Minderheiten, etwa Schwulen und Juden, umgehen, sollte Grüne und Liberale ebenso umtreiben wie uns", schreibt Spahn. Auch in der Finanz- und Sozialpolitik sieht er gemeinsame Ansätze: "Keine neuen Schulden und eine Rentenpolitik, die an morgen denkt, diese Nachhaltigkeit liegt allen Jamaika-Partnern." Das Bündnis könne als "Koalition der ökonomischen, ökologischen und sozialen Vernunft" wichtige Impulse für Europa geben. Für die CDU stecke in einem Jamaika-Bündnis zudem die Chance, "einen zeitgemäßen Konservatismus zu entwickeln", schreibt Spahn in der F.A.Z.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2017 - 18:00 Uhr

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