Dienstag, 20. Februar 2018
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Börse

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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Riexinger stellt sich vor Linken-Bundesgeschäftsführer Höhn


Matthias Höhn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat sich ausdrücklich hinter Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn gestellt. "Die Linke hat in großer Geschlossenheit einen erfolgreichen Wahlkampf geführt, den Matthias Höhn maßgeblich geprägt hat", sagte Riexinger der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Gerade weil wir innerhalb und außerhalb des Bundestages vor großen Herausforderungen stehen, ist jetzt nicht die Zeit für irgendwelche Scharmützel, sondern für entschlossenes gemeinsames Handeln einer starken Partei und Fraktion, die breit aufgestellt ein politisch innovatives Angebot entwickeln und die Interessen von Beschäftigten, Erwerbslosen, sozial Benachteiligten, Jungen und Alten offensiv vertreten."

Riexinger fügte hinzu: "Dafür zähle ich ausdrücklich auch auf Matthias Höhn." Riexinger und die Co-Vorsitzende der Linken, Katja Kipping, hatten Höhn am Montag in der Sitzung des Geschäftsführenden Parteivorstandes Teilnehmern zufolge kritisiert, schreibt die Zeitung. Demnach warfen beide Höhn vor, sie nicht gegen die jüngsten Anwürfe des einstigen Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine verteidigt und den Bundestagswahlkampf zu sehr auf die Spitzenkandidaten Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zugeschnitten zu haben. Lafontaine hatte Kipping und Riexinger mangelnde Anziehungskraft bei Wählern attestiert. Überdies beklagte er, dass sie sich mit der Entscheidung für Wagenknecht und Bartsch als Spitzenkandidaten während des gesamten Wahlkampfes nicht abgefunden hätten. Wagenknecht und Lafontaine sind schließlich der Meinung, dass die Linke die Probleme mit Flüchtlingen im Wahlkampf nicht genug thematisiert habe. Das sehen große Teile der Partei und deren Vorsitzende anders.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2017 - 15:29 Uhr

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